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Außengestaltung des Campus-Geländes

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Bürgerdialog „Freianlagen BildungsCampus Herford“ am 14. April 2018, 11:00 - 15:00 Uhr

Zahlreich folgten Bürgerinnen und Bürger der Einladung "Auf die Flächen, fertig, grün!"

Das Interesse war groß, an der Entwicklung der zukünftigen Gestaltung der Freianlagen des BildungsCampus Herford mitzuwirken. Dafür machten sich viele Herforder am Samstag auf den Weg, um aktiv Anforderungen und Nutzungsmöglichkeiten zu erarbeiten und Wünsche zu äußern.

Norbert Landshut, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford, ist von der Veranstaltung äußerst begeistert. "Unsere Erwartungen sind mehr als erfüllt. Wir danken den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung für die vielen Anregungen und Ideen."

Die Ergebnisse der Workshopgruppen werden in den nächsten Tagen zusammengetragen. Vor der Sommerpause soll der Wettbewerb für die Freianlagen beginnen. Da mit der Realisierung aus dem NPS-Förderprogramm Fristen verbunden sind, ist eine Umsetzung bis Ende 2020 vorgesehen.

Nähere Infos zum Bürgerdialog

- Beginn Wettbewerbsphase Sommer 2018

- Jurysitzung geplant Ende 2018

- Umsetzung bis Ende 2020


Hintergrund und Ziel

Das Gelände der ehemaligen britischen Wentworth-Kaserne in Herford wird zum BildungsCampus Herford umgewandelt. Eine Teilaufgabe dabei ist die landschaftsplanerische Gestaltung der Freiflächen des Areals. Diese wird in einem landschaftsplanerischen Wettbewerb entwickelt werden. Dabei werden die Bürgerinnen und Bürger Herfords einbezogen werden: Sie konnten ihre Ideen zur landschaftlichen Gestaltung bei der öffentlichen Veranstaltung am 14. April 2018 der Stadtentwicklungsgesellschaft Herfords gerne einbringen.

Sowohl der Prozess als auch die Gestaltung wird partizipativ begleitet, um ein erfolgreiches und nutzerorientiertes Gestaltungskonzept zu garantieren. Die Gestaltung der Freiflächen wird aktiv kommuniziert, erlebbar und erprobt – ganz im Sinne der potenziellen Nutzer und für eine gemeinsam getragene Entwicklung. Darüber hinaus wird das Verfahren genutzt werden, um ein positives Signal in die Herforder Stadtgesellschaft zu senden – das Vorhaben steht für eine neue Planungskultur und zukunftsfähiges Gestalten.

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